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<pre>Mit 1:5 fiel der gegen die Ostwestfalen kassierte Rückschlag zwar gleich ziemlich deftig aus — Spuren hinterlassen hat dieser gründlich missratene Auftritt allem Anschein nach aber nicht.  <p> Montag, 8. Mai 2017 um 20:15 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Hatte es schon in den vorherigen vier(!) Spielen nach zwischenzeitlichen Rückständen stets noch zum Punktgewinn gereicht, wurde die Aufholjagd in Magdeburg gar mit dem I-Tüpfelchen gekrönt. <p> Nachdem Jahn Regensburg die vergangene Spielzeit als Aufsteiger sensationell auf dem fünften Tabellenplatz beschließen konnte, hat das Team von Achim Beierlorzer im traditionell schweren zweiten Jahr nach dem Aufstieg bislang ebenfalls überzeugt. <p>  Auch in der laufenden Runde ist die Mannschaft von Tim Walter vor der eigenen Anhängerschaft noch ungeschlagen, wenngleich den schon drei Anläufen lediglich ein knapper Sieg gegen den FC Magdeburg entsprang.  </pre>


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<pre>Das „Kleeblatt“ beschäftigt nämlich eine mittlerweile äußerst schlagkräftige Offensive, die diese Marke bereits in 3 der letzten 4 Zweitliga-Heimspiele knackte.  <p> Die Statistik spricht jedoch eher gegen einen Heidenheimer Erfolg: von den bisherigen fünf Zweitliga-Partien gegen die SGD konnte Heidenheim nur eine einzige gewinnen.  <p>  Vor dem Duell mit Düsseldorf spricht der Blick in die jüngere Vergangenheit immerhin klar für die fürther. Die SpVgg verlor nur eines der letzten sechs direkten Aufeinandertreffen und konnte dabei drei Heimspiele in Folge mit einer Torbilanz von 10:2 für sich entscheiden. <p> Soweit die Quote bei Bwin noch 1,75 beträgt, ist diese Alternative wohl eine der besseren. <p>  Auch in der Vorbereitung stimmte es in der Hintermannschaft. Nur in zwei Partien kassierten die Kickers zwei oder mehr Gegentore – und zwar in den Testspielen gegen die österreichischen Bundesligisten und Europapokal-Teilnehmer Austria Wien (1:2) und Red Bull Salzburg (1:4).  </pre> 


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<pre> Ob sich an dieser Analyse ausgerechnet beim wiedererstarkten FC St. Pauli etwas ändern wird, darf getrost bezweifelt werden.  <p> Gegen die Paderborner Umschaltkünstler fielen eklatante Geschwindigkeitsnachteile ins Gewicht. Obendrein machten der Hintermannschaft einmal mehr kapitale Patzer das Leben schwer.  <p>  Magere zwölf Punkte aus den ersten 13 Partien (Punkteschnitt: 0,92) sowie nur ein Sieg aus den jüngsten zehn Ligaspielen sprechen diesbezüglich für sich. <p>  Durch die Niederlage im Hardtwald musste der VfL Paderborn in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Im direkten Duell soll Platz sieben wieder zurückerobert werden. <p>  Mit insgesamt 48 Treffern ist der SVD die Tormaschine der Liga. Auf der Gegenseite stehen 30 Gegentreffer, die einen Schnitt von 1,3 Gegentoren pro Partie bedeuten.  </pre>


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<pre> Fahren die Löwen (im Bild Kevin Ehlers) einen Bigpoint im Kampf um den Klassenerhalt ein? (Â© dpa/Alamy Live News)  <p> Diese Bilanz scheint ganz hervorragend zur derzeitigen Spezialisierung der Eisernen zu passen, für die es in der Fremde zuletzt stets nur zu Teilerfolgen reichte.   <p> Auf Seiten der Kieler war man über den glücklichen aber letztlich doch verdienten Punktgewinn zufrieden. Dennoch ist allen klar, dass es noch einigen Verbesserungsbedarf gibt. <p>  Quoten Stand vom 28.01.2019, 17:03 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Pünktlich auf der Zielgeraden der Saison kommt es zwischen Hannover 96 und dem VfB Stuttgart am 3Spieltag zum Showdown im Aufstiegskampf.  </pre>


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<pre> Gegen die ungeschlagen angereisten Ostwestfalen stand die Begegnung in Wirklichkeit ziemlich lange auf der Kippe — bis zu vorgerückter Stunde die Lasogga-Show den Unterschied besorgte.  <p> Vielleicht auch, weil Ingolstadt gegen Bielefeld bereits nahe am Sieg dran war. Bis zu 78. Minute hatte man das Spiel weitgehend unter Kontrolle und war dank einer 1:0-Führung drauf und dran, den ersten Sieg unter Nouri einzufahren.  <p>  Im Vergleich dazu macht der siebte Rang der Gastgeber zwar nicht ganz so viel her — mit einem Heim-Dreier könnte Regensburg jedoch schon am Sonntag an den Hansestädtern vorüberziehen. <p>  Das Positive: auch wenn die Störche im Verfolgerduell Federn lassen mussten, konnte der Rückstand am 19. Spieltag auf den oberen Relegationsplatz um einen Zähler verringert werden.  <p> Obwohl sich die Bookies angesichts der Formschwäche der Kleeblätter nicht dazu durchringen können, die Franken als haushohen Favoriten anzusehen, sind die Rollen im Vorfeld der Partie am Freitagabend dennoch klar verteilt.  </pre>


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